Für die Gruppenarbeit in Zukunftswerkstätten haben sich folgende Prinzipien bewährt. Sie bilden die Basis für die Zusammenarbeit und sind damit eine Leitlinie für das Handeln der Beteiligten:
- Die Zuständigkeiten für Inhalt und Prozess sind voneinander getrennt: Die Themenpat*innen sind für die Auswahl der Themen verantwortlich, die Gruppe für den Inhalt, die Faszilitator*innen für den Prozess.
- Jede Sichtweise ist wichtig: Dies bedeutet, dass jeder Beitrag eines Teilnehmenden eine Bedeutung für den Prozess hat.
- Fokus auf die Zukunft: Die Gruppe soll ihre Energie auf die Gestaltung künftiger Fragestellungen richten und nicht auf die Bewältigung der Gegenwart oder Vergangenheit.
- Fragen statt Antworten: Um die richtigen Maßnahmen für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln, ist es wichtiger, zunächst die richtigen Fragen zu stellen, als direkt nach Antworten zu suchen.





